Bewertungen

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Wie kann ich eine Bewertung für einen Arzt abgeben?

Grundsätzlich kann jeder Nutzer eine Empfehlung zu einem Arzt einreichen, ganz ohne einen komplizierten Registrierungsprozess. Alle Empfehlungen werden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft und - sofern es sich nicht um Schmähkritik oder Vergleichbares handelt - freigegeben. Durch den Redaktionsprozess kann es sein, dass Bewertungen im Einzelfall mit einer Verzögerung von einigen Tagen erscheinen. Das Formular zur Abgabe einer Empfehlung erreichen die Nutzer über den Button „Empfehlung abgeben“, der sich auf der Detailseite eines Adresseintrags befindet.

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Müssen sich Versicherte vor einer Bewertung registrieren?

Nein, es ist keine Registrierung erforderlich. Die Bewertung erfolgt anonym. Dies ist eine wesentliche Grundsatzentscheidung im Sinne des Datenschutzes. Generelle Angaben, zum Beispiel zum Alter oder Einkommen, können freiwillig zusätzlich zur Bewertung abgegeben werden. Diese Angaben sind von den Nutzern entkoppelt und nicht personenbeziehbar. Angaben zur Person werden allenfalls im Kontaktformular erfragt, insoweit dies zum Beantworten einer Anfrage erforderlich ist. Die Inhalte der Internetseiten entsprechen dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Teledienstdatenschutzgesetz (TDDSG). Die IP des Nutzers wird tagesaktuell in Logfiles anonymisiert abgelegt. Außerdem wird die Anzahl aller Zugriffe und Abfragen für statistische Auswertungen gespeichert. Es werden keine Cookies auf den Computern der Nutzer hinterlegt.

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Wie funktioniert das Bewertungssystem?

Die Bewertung erfolgt nach dem Schulnotenprinzip, bei dem die User fünf Kategorien benoten sowie eine Gesamtnote vergeben können. Vergibt der Nutzer keine Gesamtnote, wird automatisch das arithmetische Mittel errechnet.

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Nach welchen Kriterien werden die Ärzte und Einrichtungen bewertet?

Für die Bewertung der Ärzte gibt der Online-Fragebogen folgende Kriterien vor:

  • Organisation und Service
  • Erscheinungsbild
  • Personal
  • Arzt/ Ärztin
  • Weiterempfehlen
  • Gesamtnote

Diese Kriterien werden bei Berührung mit dem Mauszeiger näher erklärt. Zudem können Fragen zu soziodemographischen Faktoren (Einkommen, Alter) beantwortet werden. Zusätzlich hilft ein Freitextfeld, ein aussagekräftiges Bild über einen Arzt und seiner Praxis zu vermitteln. Denn im Freitext erkennt man die Motive der Verfasser: Berichte über lange Wartezeiten können beispielsweise abschreckend wirken, wenn der Suchende nur ein Rezept benötigt. Wer aber einen Spezialisten für eine chronische Erkrankung braucht, hat meist mehr Geduld. Um Schmähkritik im Rahmen der Freitextfelder zu vermeiden, durchläuft jede Bewertung einen individuellen redaktionellen Filter. Und natürlich gilt: Jede Patientenbewertung ist subjektiv.

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Sind Mehrfachbewertungen möglich?

Mehrfachbewertungen werden durch umfangreiche, mehrschichtige technische Sicherheitsvorkehrungen so weit wie möglich verhindert. Gezielter Missbrauch kann jedoch nie vollständig vermieden werden. In der Abwägung der Rechtsgüter genießt der Datenschutz für die Nutzer qua Anonymität den höchsten Rang. Neben diesen technischen Maßnahmen werden inhaltliche Plausibilisierungsverfahren vorgenommen. Zweifelhafte Bewertungen werden im Ergebnis nicht veröffentlicht, wohl aber als statistisches Material für die Fortschreibung des Manipulationsschutzes intern weiterverwendet.

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Sie finden Ihre Empfehlungen nicht

Alle Empfehlungen durchlaufen einen redaktionellen Filter. Das heißt, sie werden auf Schmähkritik geprüft und gegebenenfalls nicht veröffentlicht. Dieser Prozess dauert in der Regel zwei bis drei Tage. Da Updates einmal wöchentlich erfolgen, kann die Veröffentlichung Ihrer Empfehlung im Extremfall bis zu zehn Tagen dauern. Wir bitten um Verständnis für diese Verzögerung.

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Welche Aussagekraft haben die Bewertungen der Nutzer?

Viele Ärzte sind der Meinung, dass Patienten die Qualität ärztlicher Leistungen nicht bewerten können. So lautet zumindest ein Ergebnis der Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2007“. Patienten können jedoch sehr wohl darlegen, wie zufrieden sie mit der Organisation, den Ärzten, ihren Mitarbeitern und den Praxen insgesamt sind. Und Tatsache ist, dass auch Faktoren wie die Mitarbeit des Patienten den Behandlungserfolg beeinflussen.

In der Konsequenz greift der Fragebogen der Stiftung Gesundheit nur solche Kriterien auf, die die Patienten auch beurteilen können. „Deutliche Fragen sind die wichtigste Voraussetzung für aussagekräftige Informationen“, sagt Prof. Dr. Dr. Konrad Obermann, Forschungsleiter der Stiftung Gesundheit.

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Wie positioniert sich das Portal gegenüber Ärzten und Patienten?

Uns ist bewusst, dass Patientenbewertungen immer subjektiv sind und von der Ärzteschaft teilweise kritisch gesehen werden. Aus Sicht des vdek bietet der Arztlotse mit der angeschlossenen Datenbank der Stiftung Gesundheit jedoch ein Bewertungssystem, das die berechtigten Interessen der Ärzte schützt und gleichzeitig den Versicherten eine freie Meinungsäußerung ermöglicht. Jegliche Form der Schmähkritik wird durch den individuellen, redaktionellen Filter vermieden. Die Ärzte haben zudem die Möglichkeit, die Bewertungen zu kommentieren. Können sie glaubhaft nachweisen, dass ein Eintrag nicht nachvollziehbar oder ungerechtfertigt ist, wird dieser nicht veröffentlicht. Darüber hinaus haben die Ärzte die Möglichkeit, der Aufnahme in das Portal zu widersprechen.

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